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Weingut Heidelberg, Hanspeter Lampert, Maienfeld
Die Qualität der Weine wird im Rebberg bestimmt,“ sagt Hanspeter Lampert. Und so erhält jeder Stock die entsprechende Pflege, damit er langfristig sein Bestes geben kann. Von den 5 Hektaren Rebfläche am fruchtbaren Falknis-Schuttkegel sind 85 Prozent mit Pinot noir bestockt. Und um aus dieser Sorte das Beste herauszuholen, schaffte sich Hanspeter Lampert als erster Maienfelder Winzer 1989 drei Barriques an. Daraus sind inzwischen fünfzig geworden. Ansonsten setzt Lampert auf bewährte Kelterungsmethoden, kombiniert mit zeitgemässer Weintechnologie. Eine gelungene Mischung, was nicht zuletzt, die vielen Auszeichnungen bei nationalen und internationalen Wettbewerben beweisen. www.lampert-weinbau.ch
Weingut Treib, Jürg und Ueli Liesch, Malans
 Die Familie Liesch betreibt seit 70 Jahren Weinbau. Seit 1970 werden die Trauben selbst gekeltert und 1991 übernahmen die Brüder Jürg und Ueli den Betrieb: „Wir mögen die klare Linie. Ob im Weinberg, im Keller oder in der Flasche: Alles bleibt überschaubar, ohne Schnickschnack. Was zählt ist die Qualität.“ Als ausgesprochene Pinot noir-Liebhaber kommt es den Brüdern entgegen, dass von den inzwischen gut 6 Hektaren auf dem kalkhaltigen Schiefergestein des Schuttkegels von Malans 77 Prozent mit dieser Sorte bestockt sind. Die Brüder begannen schon früh mit kleinem Holz zu arbeiten und hatten mit ihrem Pinot noir Barrique auch die grössten Erfolge an diversen Wettbewerben.
www.liesch-weine.ch
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